Bokel auf Gomera

Unsere ersten Gomerawochen sind vorüber und ich nutze die Zeit, die ich wegen einer blöden Grippe gerade ans “Bett gefesselt bin”,um ein bischen über unsere Zeit hier zu schreiben und auch einige Fotos für den Blogg zu verkleinern….das Reinstellen wird wegen der vielen Löcher, die das Handynetz hier hat wohl erst beim nächsten Landaufenthalt was werden….aber vorbereiten kann ich schon mal…

Wir sind ja von Portugal direkt nach Gomera (unter Auslassung von Madeira, Ilhas Deserta, Graciosa, Lanzarote etc.) gesegelt, weil Bärbel und Ulli und Carla und Jagna und Felix (der von Ulli, nicht von Enno) auf Gomera gebucht haben, und wir sie gerne treffen wollten…hat auch geklappt….direkt am ersten Morgen sind wir uns beim Joggen über den Weg gelaufen…freu,freu….ihr Appartemento lag genau gegenüber unseres Ankerplatzes !

Viele schöne Sachen haben wir zusammen unternommen….morgens gejoggt…steile Berge raufgeklettert….vor einer einsame Bucht geankert, die dann doch nicht so einsam war….geschnorchelt….auf einem Goa Festival die Nacht durchgetanzt (naja fast jedenfalls, ok bis Mitternacht, aber der Weg da rauf war auch echt anstrengend)….und zum Schluß noch zusammen nach Teneriffa gesegelt und Wale zu sehen bekommen…Das waren sehr schöne, lustige und ereignisreiche Wochen….

Jetzt liegen wir schon seit ein paar Tagen hier vor Santiago im Südwesten der Insel vor Anker…

da wir seit einiger Zeit sehr stabiles Wetter haben und dadurch nur geringen Schwell, liegen wir ziemlich ruhig hier. Eine neue Idee hilft dabei mit: wir setzen am Achterstag “verkehrtherum” unsere kleinste Sturmfock…das hilft die Yacht im Wind zu halten und so zu liegen, daß der Schwell nicht von der Seite kommt…das Rollen und “gegonge” vom Schwert sind dann nicht immer so angenehm….

Hier vor Santiago und am Strand wird gerade ein neuer Hollywoodfilm gedreht…Regie führt Ron Howard , die Hauptrolle spielt Chris Hemsworth….der Film wird nach dem gleichnamigen Buch

“In the Heart of the Sea”heißen und ist eine Story um den Untergang der “Essex” auf Grund eines Walangriffes im Jahre 1820. Naja, und so sitzen wir jetzt jeden Abend mit den ganzen Hollywoodgrößen beim Bierchen und philosophieren über die Schwierigkeiten im Filmgeschäft.

Iss natürlich Quatsch….aber zumindest die beteiligten Schiffe und Hubschrauber bekommt man zu sehen….dafür daß man nicht zu nah ans Geschehen segelt, sorgt die Guardia Civil…eigentlich schade….sonst kämen wir vielleicht auch mal ins Kino ?

Enno hat hier einen sehr engagierten Angler aus Deutschland kennengelernt…..das hat seinem Jagdtrieb Aufschwung und somit unserer Bratpfanne noch mal wieder ein paar Varianten beschert….Barakuda und Rotbrasse (oder so ähnlich) schmecken auch sehr lecker…

So, mehr fällt mir erst mal nicht ein….viele liebe Grüße

Katrin und Enno

 

 

Überfahrt nach Gomera

Hallo ihr Lieben,

so jetzt sind wir schon ein paar Tage auf Gomera….Ulli und Bärbel sind zeitgleich mit uns hier eingetrudelt, und wir haben sie direkt am 1. Morgen beim Joggen getroffen….ihr Appartemento liegt direkt gegenüber unseres Ankerplatzes…das Wetter ist ein Traum…wir waren schon wandern und tauchen und freuen uns endlich wieder hier zu sein…fühlt sich ein klein bisschen an wie nach Hause kommen….Enno hat sich netterweise mal aufgerafft und einen Bericht über unsere Überfahrt verfasst….:

Here is sailing vessel Christine DLFY 211238620 for sailing report.

Auf Wunsch jetzt mal was Segeltechnisches. Grundsätzlich muß ich sagen findet die Planung einer Überfahrt hauptsächlich im Kopf statt, so daß wir die groben Strukturen zu Papier oder auf die Karte bringen. Unterwegs kommt es dann auf den Belastungszustand der Mannschaft an, wie viel der Ereignisse sich im Logbuch niederschlagen.

Kartenmaterial für diese Überfahrt von der Ria Formosa bis Gomera ist erstens: Int. 103 vom BSH. Der Kanal bis Straße von Gibraltar und Azoren und Admirality Charts 3133 Casablanca to Islas Canarias incl. Madeira. Des weiteren von Imray E1, E2, E3 Arquipelago dos Acores, Islas Canarrias, Arquipelago da Madeira. Detailpläne, Häfen; Ansteuerungen, Ankerplätze etc. ist dann noch Atlantic Islands von Imray.

Also als erstes wächst das Bedürfnis den Standort zu wechseln aufgrund von nicht optimalen Bedingungen, die wir in Form von Kälte, Regen, Feuchtigkeit, eben schlechtem Wetter und keiner Sonne mehr zu spüren bekommen. Das führt bei uns dazu hinter dem Sommer her zu segeln und zwar auf ca 30 Grad nördlicher oder südlicher Breite.

Und wie nun anstellen ohne Probleme? Wetter, Wetter, Wetter !!! Wir beobachten dann täglich die Großwetterlage auf dem Nordatlantik und versuchen aus DWD, Northwood, UsGrip, Windfinder oder Passage Weather aus dem Internet die Wetterlage zu beurteilen und abzuschätzen.

Oft heißt es jetzt Geduld, und wir suchen “Die stabile Azorenhoch Wetterlage die vor der afrikanischen Küste mit wenig Wind aus Nord bis Nord Ost so um die 10 -15 Knoten stabil weht und auch über die meist sicheren ersten drei Tage stabil bleibt und eine schöne Überfahrt ohne Probleme beschert. Wenn man zu lange wartet ist sie auch schnell mal vorbei. Jimmy Cornell empfiehlt die Überfahrt vor Oktober. Wir müssen also auf der Hut sein, der Nordatlantik versteht keinen Spaß und Fehler rächen sich, wenn nicht katastrophal, so doch durch mächtig Wind und haushohen Wellen von achtern auf diesem Kurs. Wir haben bei unserer Abfahrentsscheidung am 30.10.2013 unsere Meinung vom Sonnabend auf Montag auf Dienstag auf Mittwoch verschoben. Die Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen daß ein Tief vor Portugal am Azorenhoch vorbei mit in den Süden rutscht und dann gute Nacht. Das wird dann Böse. Also Auflösungstendenzen des die Tiefs abriegelnden zorenhochs erkennen, und abwarten um dem Wahnsinn aus dem Wege zu gehen.

Abfahrt 30 10 2013 ,auslaufen aus der Ria Formosa 15:45 bei gerade noch auflaufend Wasser 2 Knoten Strom gegenan, sonst kommt man da auch fast nicht raus, weil das meiste Wasser aus dieser Ria aus diesem Gattje strömt sehr zu vergleichen mit den ostfriesischen Inseln das Ganze.

Also raus da, und dann juppidu 222 Grad rechtweisender Kurs Richtung Gomera und kein Wind, ist ja klar, der Wind kommt aus Nord bis Nord Ost und wird von Land abgedeckt. Zu Segeln ca 700 nm bei durchschnittlichen Etmalen von 120 Meilen ca sechs Tage und sechs Nächte auf See. Unter Segeln dümpeln wir mit 1-2 Knoten daher. Das würde bedeuten 24 nm Etmal gleich sieben Tage und Nächte auf See und ist das Wetter Sieben Tage stabil??? Nee kein Risiko, zumal am Anfang. Nicht schon am Anfang in Verzug kommen . Motor an und bei langsamer Drehzahl erstmal bis 23:36 motoren langsame Fahrt 4,8 Knoten achterlicher Wind. Etwas mehr als Standgas um Diesel zu sparen. Acht Stunden unter Maschine mal drei Liter macht 24 Liter macht knapp 30 € steuerfrei.

So und nun ist er da, unser Wind.222 grad ist nicht zu laufen, die Segel schlagen, außerdem wollen wir weg von der afrikanischen Küste dort dreht sich das Hoch schneller und es kommen dort bei der Wetterlage Windgeschwindigkeiten von 25 Knoten vor. Na ja und das weiß man ja ,wo 25 sind können auch schnell mal 30 sein oder so und das ist immerhin schon Windstärke 7. Nee, Nee, Nee! Schön Richtung Madeira 238 grad vor dem Wind kreuzen. Ja und dann, segeln segeln segeln. So geil. Drei Tage hat keiner irgend etwas an den Segeln angefasst und die Selbststeueranlage zieht einen geraden Strich auf dem Plotter. Wir sichten Madeira am 03 11 7:00 32grad 52 minuten Nord 15 grad 42 Minuten West. Wende Steuerbordbug neuer Kurs 198 Grad.

Tagsüber wird geangelt dh. wir schleppen die ganze Zeit Kalamarimitate hinter uns her und oh wie schön, ein Fisch nach dem anderen, gerade recht in der richtigen Größe, will an Bord. Drei Bonitos, zwei Goldmakrelen, eine Möwe und vier Bonitos verloren. Es gibt jeden tag tollen Fisch aus dem oberen Regal, der uns Kraft gibt und vorhält und satt macht. Außerdem Müsli mit selbstgemachtem Joghurt und klasse Honig aus Portugal.

Es wackelt und rollt, und die alltäglichen Dinge zu verrichten fällt schwer. Kraft sparen und schlafen ist erstes Gebot. Wir sind ein zwei Wachen Schiff und alle vier Stunden hat man Wache.

Ab 4.11. haben wir auf der Tour zwischen Madeira und Gomera eineinhalb Tage Bewölkung und Regen mit wechselnden Winden, aber nicht schlimm. Das Hoch hat oben im Norden kleine Stücke der Tiefs, die die Orkane bei euch verursacht haben, abgerissen und mit nach Süden gezerrt aber ohne viel Wind darin. Trotzdem zwischen Regenschauer und Windlöchern variiert der Wind etwas in Richtung und Stärke und zwischen 25 und 5 Knoten. Das macht aber nichts, unsere elektrohydraulische Selbststeueranlage zieht einen Kurs wie auf Schienen. Beim ersten Kontakt mit diesen Wolken und Schauern hatten wir feste gerefft aber wie gesagt harmlos. Später habe ich mit dem Radar in die Wolken geschaut ,ob viel Regen und Wind darin versteckt war, war aber nicht. Schön stabil unser Überfahrtsazorenhoch .Mein Hintern ist ein wenig durchgesessen und wir überlegen ,wenn wir den Atlantik überqueren müssen wir Gymnastik machen damit wir nicht völlig steif werden.

05.11.2013 07:31 Gomera in Sicht .Sechs Tage und sechs Nächte auf See und punktgenaue Landung, immer wieder faszinierend das wirklich Land auftaucht.

 Master and first officer Enno und Katrin

Auf zu neuen Taten

So, die Wettervorhersage ist gut….die Christine ist seeklar…alles gut verstaut…die neu genähte Minikuchenbude wartet auf ihren ersten Einsatz…morgen früh kaufen wir noch mal schnell ein bisschen frisches Obst in der Markthalle gegenüber….dann nehmen wir Kurs auf Gomera….

Liebe Grüße von Katrinund Enno

Fliesenkunst in Portugal

Lange nicht mehr gehabt…es regnet…da trifft es sich gut, daß wir immer noch vor den Markthallen in Olhao liegen. Hier haben wir eine gute Internetverbindung. Enno hat gestern ein bisschen über die portugiesische Kunst des Fliesen und Pflasterlegens recherchiert und heraus gefunden,dass es in Lissabon sogar extra eine Schule für diese tollen Pflasterarbeiten gibt.

In 5 Tagen geht mein Flug…freu mich schon….hoffentlich treffe ich ganz viele von euch…

lG Katrin

Neuigkeiten in Sachen Seepferdchensuche

So, jetzt haben wir tatsächlich Seepferdchen gesehen…und zwar nicht nur eins, sondern ganz viele….nee, wat sind die süß….und ein Foto vom Chamälion hab ich auch gemacht…..und eins von ner ganz dicken Qualle….also die im Bildvordergrund meine ich…..und der Kuchen, das ist auch was besonderes….nämlich der erste Kuchen ,der in unserem etwas eigenwilligen Taylor (=Petroleumofen) tatsächlich mal richtig lecker geworden ist….nich angebrannt oder so….

liebe Grüße Katrin

 

Culatra

Culatra

Lange habt ihr nichts mehr von uns gehört, jetzt gibt`s mal wieder Neuigkeiten…..
Die Felsküste von Portugal hatte uns ja nicht so gut gefallen…natürlich die
wunderschöne Landschaft ist schon toll….aber für uns gab`s dort einfach zu viel “Remmiedemmietourismus” !

Inzwischen sind wir auf der Insel Culatra in Südportugal gelandet. Das ist eine wunderschöne, ungefähr auf der Höhe von Faro gelegene Sandinsel. Die Landschaft hier erinnert mich sehr an meine alte “Heimat” Norderney. Wahrscheinlich fühlen wir uns deshalb hier so wohl. Wie in Friesland liegt hier eine Kette von Inseln dem Festland vorgelagert. Zwischen den Inseln strömt das Wasser mit großer Geschwindigkeit….
den Versuch hier gegen die Strömung ein-, oder auszulaufen sollte man besser nicht unternehmen. Der Bereich zwischen den Inseln und dem Festland  ist ein Naturreservat mit Namen “ria formosa”…Die Attraktionen dieser Gegend sind sicher zuerst mal die wunderschönen, endlos langen, weißen Sandstrände. Noch nirgends habe ich eine so große Menge verschiedenster Muscheln gefunden wie hier. Überall kann man toll ankern. In einer Bucht, nahe der kleinen Ortschaft, liegen viele Schiffe am Strand..und “beachen” dort….das heißt:

man fährt bei Springtide /Hochwasser auf den Strand und bleibt dann da liegen. Schon seit vielen ,der Älteste seit 20 Jahren ,wohnen sie dort…die Meisten kehren im Winter nach Deutschland (England/Frankreich/Holland) zurück….den Schiffen  scheint nichts zu passieren…wir fühlen uns ein bisschen an unsere Schwentineflotte erinnert….nur mit besserem Wetter…haben auch schon ein paar Tage dort probegelegen…aber nee, wir wollen weiter….hier kommen wir wieder her wenn wir Rentner sind…
Tolle Tiere haben wir hier gesehen: auf Culatra wohnen tatsächlich Chamälions…mit eigenen Augen gesehen !Viele Vögel gibt es hier….auf dem Weg von und in den Süden machen hier viele Zugvögel Zwischenstation. Birdwatching ist hier eine Touristenattraktion. Manchmal hatten wir schon mehrere Störche zu Besuch, und gestern haben wir auf einem Beibootausflug eine Saline entdeckt, fleur de sal direkt aus dem Becken verkostet und echte Pelikane bewundert.

Wofür der ria formosa auch noch berühmt ist, ist seine weltweit größte Population an Seepferdchen….aber obwohl wir uns schon die Finger schrumpelig geschnorchelt haben…ich hab noch keins zu Gesicht bekommen…
Die ovalen, braunen Viecher auf dem einen Foto….keine Ahnung was das wohl ist….
Vielleicht kennt sie jemand ? Sie saßen auf unserem Anker und waren kaum wieder ab zu bekommen…ich meine ich hab sie auch schon auf Fischen kleben sehen…vielleicht eine Parasitenart

Ganz hübsch fanden wir die zarten weißen Blümchen….sie wachsen hier der Gluthitze und Trockenheit zum Trotz überall einfach so mitten im Sand !!
So, und nun noch die supertolle Nachricht des Tages: mein Internet über MiFi funktioniert endlich….weiß nicht ob jeder weiß was das ist, darum: also ein MiFi Router verwandelt ( mit Hilfe einer SIM Karte für Internet) das UMTS Signal in Wlan Internet…naja, so irgendwie…aber funktioniert….vorhin schon mit Stefan gechattet….juhu….das macht mich froh….jetzt wird es hoffentlich öfter mal wieder Neues von uns geben….hier war es bislang echt schwer ins Internet zu kommen….hier auf der Insel gibts einen -allerdings freien-Hotspot auf dem die ganze Inseljugend herum surft….darum leider nur sehr selten mal ich….auf dem Festland in Olhao gibt´s 2 Internetcafes, auch leider meistens überlastet…..
Das wird nun hoffentlich besser….
Ach ja, unsere weiteren Pläne: In den Herbstferien fliege ich nach Kiel, die Kinder besuchen….und danach geht´s weiter  zu den Kanaren….hier soll´s im Winter glatt regnen….igittigitt….
Viele liebe Grüße
Katrin und Enno

 

 

 

Verschwendung

Haben im Supermarkt eine neue Fisität zum Thema Verschwendung von Lebensmitteln beobachtet:   auf der Suche nach neuem Katzenstreu….stehen wir vor dem entsprechenden Regal…und trauen unseren Augen nicht….da kann man hier doch tatsächlich Riensäcke mit Reis !!!! kaufen um damit die Katzentoilette zu befüllen….und war noch nicht mal die teuerste Sorte…ob das funktioniert kann ich nicht berichten….wir haben vom Kauf der Säcke abgesehen…

 

Zeitmanagement

Ich verrate euch mal einen Supertrick wie man zu mehr Schlaf kommt:                                    wir haben hier an Bord 3 Uhren…eine mit deutscher Zeit, eine mit UTC, eine mit Ortszeit….bin ich nun abens um 8 schon müde bin….guck ich einfach auf die deutsche Uhr und gehe, weil es ja schließlich schon 10 Uhr ist…zufrieden zu Bett….und wenn ich dann morgens aufwache….guck ich auf die Uhr und stelle fest: oh ist ja noch schön früh….7 Uhr UTC..
kann ich nur empfehlen….da ist man immer schön ausgeschlafen…..

Seit 2 Tagen liegen wir vor den Markthallen von Olhao….jetzt alles eingekauft…Wasser gebunkert…paar Sachen im Internet bestellt…Flug gebucht….morgen früh segeln wir wieder rüber zum Ankerplatz vor der Karibik (so benannt von den vielen Seglern ) und werden noch einige Zeit den schönen Muschelstrand von Culatra genießen….ich mach dort auch mal wieder ein paar schöne Bilder….

Wir haben hier so viele Bekannte aus Kiel getroffen….ist wohl ne schleswigholsteinische Außenstelle hier…auch auf dem Markt hört man überall deutsch….

Liebe Grüße Katrin